Welche Art von Kommunikation soll gedolmetscht werden?
A) Arbeitsleben
Teamgespräch
Betriebs-, Personalversammlung
Mitarbeiterbesprechung
Fort-, Weiterbildung, Schulung (in welchen Bereichen?)
Gespräch mit Beratern von Arbeitsämtern
Gespräch bei Behörden
Dienstanweisung
Vorstellungsgespräch
Sonstiges:
B) Informations - Veranstaltungen
Konferenzen: (Thema)
Informationsveranstaltungen: (Thema)
Messen: (Thema)
Kofos: (Thema)
Tagungen: (Thema)
Workshops: (Thema)
Fernsehen: (Thema)
Museumsführungen: (Thema)
C)
Elternabende
Trauungen / Hochzeiten
Ärzte / Krankenhäuser
Rechtsanwälte / Notare
Sonstige
D) Telefon- / Bildtelefondolmetschen
Anrufe nach Vereinbarung
Insbesondere zu A und B:
1. Wieviel Hörgeschädigte (Gehörlose/Schwerhörige) nehmen an der Veranstaltung teil?
Welches sind die Sprachformen?
DGS (Deutsche Gebärdensprache)
LBG (lautsprachbegleitende Gebärde)
Deutsche Lautsprache
In welche Sprachen soll gedolmetscht werden?
Deutsch -> DGS
DGS -> Deutsch
Beide Richtungen
Deutsch -> LBG (lautsprachbegleitende Gebärden)
LBG (lautsprachbegleitende Gebärden) -> Deutsch
2. Aus welchen Bundesländern/Ländern stammen die Gehörlosen?
Sprechen die Gehörlosen die deutsche Gebärdensprache?
Ja Nein teilweise
Sind Relaisdolmetscher notwendig?
Ja Nein
3. Wer sind die Gesprächspartner (Namen und Funktion)?
4. Sind Vorträge geplant (bitte die Vorträge dem Dolmetschteam zukommen lassen)?
Namen der Referenten mit Kontaktmöglichkeiten (Telefon/E-Mail) / Themen und Zeitrahmen
5. Wie ist der geplante Veranstaltungsabauf?
6. Wer sind die Ansprechpartner für das Dolmetschteam vor Ort? (Name/Telefon/E-Mail)
7. Werden bei den Vorträgen / den Veranstaltungen visualisierte Materialien (Dias, Filme, Folien) eingesetzt?
8. Gibt es Raumskizzen?
9. Gibt es Vorabinformationen zu den Veranstaltungen / Themen / firmeninterne Abkürzungen (Protokolle, Prospekte, Konzepte)?
10. Weitere Namen und Telefon-/Faxnummern des Personenkreises, welche in den Dolmetschprozess einbezogen sind
10. Persönliche Daten: